Babysitter

Babysitter als Nebenjob

Man muss mit Kindern können und sie mögen, um diesen Nebenjob gut machen zu können, außerdem braucht man viel Geduld und manchmal auch Nerven aus Stahl: Sicherlich, der Nebenjob als Babysitter ist anstrengend, er kann aber auch ungemein viel Spaß machen.
Wenn man mit dem entsprechenden Kind umzugehen weiß, es einem Respekt entgegenbringt und die Familie, in der man babysittet, angenehm und freundlich ist, dann der Nebenjob als Babysitter auch recht leicht verdientes Geld und Spaß bei der Arbeit bedeuten.

Die richtige Stelle als Babysitter finden:

Einen Job als Babysitter zu finden, läuft meist über private Kontakte. Bekannte mit kleinen Kindern und Freunde sind meist sehr dankbar, wenn sie jemand Zuverlässigen kennen, der sich abends um den Kleinen oder die Kleine kümmern kann. Auch in Zeitungen oder im Internet kann man Stellenangebote finden.
Schließlich sollte man sich die Familie und das Kind aber in jedem Falle erst einmal ansehen, bevor man den Job annimmt. So erfährt man schnell, ob beispielsweise Kind und potenzieller Babysitter sich sympathisch sind und auch Zeit miteinander verbringen wollen. Schließlich sollte man mit den Eltern auch ausmachen, wann man denn regelmäßig Zeit hätte, um sich um den Kleinen oder die Kleine zu kümmern.
Gerade bei Schülerinnen und Studenten oder Studentinnen ist der Nebenjob als Babysitter sehr beliebt, weil man meist abends Zeit hat, wenn die Eltern selbst etwas Zeit für sich haben wollen und man sich dann als Babysitter mit dem Kind beschäftigen beziehungsweise es zum Schlafen bringen kann.
Der Stundenlohn wird mit der Familie meist individuell ausgemacht.

Das Spielen mit dem Kind planen:

Wenn man nun eine Stelle als Babysitter annimmt, sollte man sich darüber bewusst sein, dass man das Kind auch unterhalten und sich mit ihm beschäftigen muss. Es kann beispielsweise sehr ratsam sein, ein paar eigene Spiele von zu Hause mitzunehmen und den Abend im Vorhinein zu planen, den man mit dem Kind verbringen möchte.
Hierbei ist es logischerweise auch sehr wichtig, das Alter des Kindes im Blick zu haben und mehrere alternative Spielmöglichkeiten im Kopf zu haben, für den Fall, dass dem Kind etwas weniger gefällt oder mehr Spaß macht.

Mit der Zeit kristallisieren sich dann auch Spielmöglichkeiten und kleine Rituale heraus, die das Kind mag und die man jedes Mal beim Babysitten aufs Neue durchführen kann.
Direkt vor Ort kann man dann natürlich auch unmittelbar auf die Wünsche des Kindes eingehen und Neues ausprobieren.

In Notfällen und schwierigen Situationen Bescheid wissen:

Wenn man einen Job als Babysitter haben möchte, sollte man auch wissen, was in Notfallsituationen zu tun ist.
Hierfür sollte man jedenfalls immer sichergehen, dass die Eltern im Notfall erreichbar sind und man schnell Kontakt zum nächsten Krankenhaus aufnehmen kann.
Auch einfache „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ an Kindern des entsprechenden Alters sollte man durchführen können, um für notfallähnliche Situationen gewappnet zu sein.
Hierfür kann es ebenfalls wichtig sein, sich im Haus der betreffenden Familie ein wenig auszukennen und zu wissen, wo die wichtigsten Dinge für kleinere Notfälle sind.

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Kategorien: Nebenjob

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