Home-Jobber – Was muss beachtet werden

Wer im Home-Office arbeitet muss auch einige Dinge beachten. Schließlich haben auch Home-Jobber die einen oder anderen Rechte und Pflichten. Wer selbstständig von zu Hause aus arbeite, muss sich an gewisse Vorschriften halten. Was genau das im Einzelnen ist, wird im folgenden Artikel erklärt.

Muss der Vermieter über das Home-Office informiert werden?

Grundsätzlich ist das Arbeiten von zu Hause aus, kein Problem. Schließlich hat jeder Mensch das Recht, sich ein Arbeitszimmer einzurichten und in diesem dann auch zu arbeiten. Wer jetzt aber einen Raum seiner Wohnung gewerblich nutzt, muss darüber seinen Vermieter informieren. Andernfalls könnte eine unerlaubte Nutzung oder eine Zweckentfremdung unterstellt werden. Der Vermieter sollte in keinem Fall übergangen werden. Wichtig ist hierbei auch genau den Mietvertrag zu überprüfen. Manchmal findet sich hier dann nämlich eine Klausel, die es den Mietern untersagt, in der Wohnung einer selbstständigen oder auch nebenberuflichen Tätigkeit nachzugehen. Wird dies dann doch getan, kann es zu einer Kündigung des Mietverhältnisses führen. Die Einwilligung des Vermieters sollte also in jedem Fall immer eingeholt werden. Nur so können später auch unschöne Streitigkeiten oder Probleme vermieden werden.

Kann der Arbeitgeber Einwende haben?

Wer nebenberuflich in seinem Home-Office den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchte, sollte dennoch seinen Arbeitgeber darüber informieren. Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer das Recht auch noch einem anderen Nebenjob nachzugehen. Darunter darf der Hauptjob aber niemals leiden. In Sachen Home-Office kann der Arbeitgeber überhaupt keine Einwende haben. Schließlich befindet sich dieses ja in den eigenen vier Wänden.

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