Wer noch genügend alte Sachen im Keller oder auf dem Dachboden hat und diese nicht mehr benötigt, kann unter Umständen auch einen Geragenflohmarkt veranstalten. Auf diese Weise wird man nicht nur den Trödel los, sondern kann auch noch den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Aber Vorsicht, auch ein solcher Flohmarkt will gut geplant werden. Nur dann lassen sich auch entsprechende Gewinne erzielen.

Eine gute Vorbereitung ist alles

Erst einmal sollte man alles heraussuchen, was man nicht mehr haben möchte oder auch einfach nicht mehr braucht. Dann wäre es schon ganz gut, wenn diese Dinge einfach sortiert werden. Ein Bereich für die Küche, einen für Kindersachen und so weiter. Beim Sortieren sollte dann auch darauf geachtet werden, dass alle Objekte wirklich heil und in Ordnung sind. Auch die Sauberkeit sollte nochmal überprüft werden. Kleidung sollte vor dem Verkauf noch einmal gewaschen werden. Damit der Garagenflohmarkt dann auch erfolgreich wird, sollte er publik gemacht werden. Das bedeutet, Flyer oder Zettel sollten verteilt werden, so dass Interessenten auch erfahren, wie und wo der Flohmarkt zu finden ist. Auch ein Hinweis im Internet kann nicht schaden. Es sollte auch unbedingt eine Uhrzeit angegeben werden, wann der Flohmarkt beginnt.

Der Tag des Flohmarktes                                                                            

An diesem Tag ist Organisation alles. Möglichst zeitig sollte mit dem Aufbau begonnen werden. Alle Sachen sollten möglichst gut sichtbar und auch ansprechend aufgestellt werden. Es muss alles fertig sein, bevor der Flohmarkt beginnt. Damit nicht immer Fragen aufkommen, sollten überall Preisschilder zu finden sein. Geht es dann los, sollte auf jeden Fall Ruhe bewahrt werden. Besser ist es, sich noch ein wenig Verstärkung zu holen. So kann auch niemand einfach etwas mitnehmen, ohne zu bezahlen. Sind alle Sachen verkauft, kann der Flohmarkt beendet werden.

Nebenjob bewerten