Schrott ist ja für jeden Menschen etwas anders. Aber eigentlich versteht man unter diesem Begriff alle Arten von metallischen Wertstoffen. Diese Stoffe können in der Regel noch einmal genutzt werden. Und so kann eben auch ein entsprechender Handel damit erfolgen. Als Schrotthändler hat man hier, im Rahmen einer Nebentätigkeit, die Möglichkeit, den einen oder anderen Euro dazuzuverdienen.

Was macht ein Schrotthändler eigentlich?

Das Sammeln von Schrott ist die Hauptaufgabe in diesem Beruf. Dies kann zum einen dadurch erfolgen, dass man verschiedene Haushalte anfährt und entsprechenden Schrott abholt oder aber Menschen bringen die jeweiligen Dinge, die sie nicht mehr brauchen einfach zum Schrotthändler. Besonders gerne wird Elektroschrott gesammelt, in dem sich die Metalle Stahl, Aluminium, Gold, Kupfer, Silber und Zinn befinden. Um den Schrott wieder verkaufen zu können müssen die entsprechenden Preise beachtet werden. Und diese können sich von Tag zu Tag ändern. Auf diese Weise kann auch ein genauer Verdienst nicht wirklich benannt werden. Die Schrottpreise können aber beispielsweise auch über das Internet täglich abgerufen werden.

Die Arbeitszeiten als Schrotthändler

Wer alleine als Schrotthändler unterwegs ist, kann sich seine Arbeitszeiten natürlich selbst einplanen. Anders sieht es hingegen aus, wenn man irgendwo angestellt ist oder aber die Öffnungszeiten eines Schrottplatzes beachten muss.

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